Blog-Beitrag Korper

CBD und dein Körper – 8 Gründe, warum das so gut passt!

CBD kann viel für deine Gesundheit und dein Wohlbefinden tun. Aber was eigentlich genau? Mit einer kleinen Rundreise durch deinen Körper wollen wir dir einmal die vielen Vorteile zeigen, mit denen CBD deinen Alltag erleichtern kann.

 

Herz

Hand aufs Herz! Wann hattest du zuletzt etwas auf dem Herzen? Und hast du dir dann schließlich ein Herz gefasst und jemandem dein Herz ausgeschüttet?
Nein, du musst jetzt nicht den Kalender holen und anfangen zu überlegen. Wichtig ist doch, dass unser Herz fit und gerüstet ist für alle unsere Herzensangelegenheiten.

Für ein funktionierendes Herz-Kreislauf-System sollte an allererster Stelle natürlich eine gesunde Lebensweise durch einen aktiven Lebensstil und eine ausgewogene Ernährung stehen. CBD kann hier einen Beitrag leisten, indem es unser Herz-Kreislauf-System schützt und unser Immunsystem stärkt.

Stress ist richtig nervig! Es gibt wohl niemanden, der gerne Stress hat. Und in der Folge kann Stress z.B. zu Bluthochdruck führen, der wiederum schlecht für unser Herz-Kreislauf-System ist. CBD wirkt entspannend auf die Arterienwände, so dass der Druck im Gefäßinneren nachlässt. So kann der Blutdruck im Ruhezustand gesenkt und im Stresszustand stabil gehalten werden. Die entzündungshemmenden Eigenschaften von CBD unterstützen außerdem das Gewebe des Herz-Kreislauf-Systems und den Herzmuskel.

CBD ist aber auch für den menschlichen Stoffwechsel relevant und kann somit positive Effekte z.B. im Hinblick auf Übergewicht haben. So stimuliert CBD Proteine und Gene, die den Abbau von Fett anregen und die Erneuerung von Fettzellen verringern.

Mitochondrien sorgen für die Energieversorgung unserer Zellen. CBD steigert die Anzahl und Aktivität der Mitochondrien. So wird zum einen die körpereigene Fähigkeit zur Kalorienverbrennung gesteigert und zum anderen mehr Energie freigesetzt. Darüber hinaus verlangsamt sich der Alterungsprozess.

Stress und Co. sollten uns also nie herzlich egal sein, aber CBD kann dabei helfen, das Herz-Kreislauf-System fit und gesund zu halten.

 

Magen/Darm

Manche Situationen sorgen einfach für ein flaues Gefühl im Magen. Und wenn es ganz krass kommt, dann schlägt’s einem richtig auf den Magen oder dir dreht sich gleich der Magen um.
CBD kann dazu beitragen, dass dir nicht alles so schwer im Magen liegt und du wieder ein gutes Bauchgefühl bekommst.

Unser Magen-Darm-Trakt wird auch gerne als das zweite Gehirn bezeichnet und das ist kein bisschen übertrieben. Genau wie unser Gehirn, ist der Magen-Darm-Trakt durchzogen von einem komplexen Geflecht von Nervenzellen, das sogenannte enterische Nervensystem (ENS). Man könnte sogar sagen, das ENS ist eine Kopie unseres Gehirns, da beide Nervensysteme dieselben Zelltypen besitzen und dieselben Botenstoffe für die Kommunikation nutzen. Hinzu kommt, dass der Magen-Darm-Trakt weitgehend autonom arbeitet und sich relativ wenig „von oben“ sagen lässt.

Der Magen ist maßgeblich an unserem Wohlbefinden beteiligt. Nicht umsonst haben wir „ein gutes Bauchgefühl“, wenn es einfach rund läuft. Treten Störungen des Magen-Darm-Trakts auf, hat das auch Auswirkungen auf unsere Psyche und unser allgemeines Wohlbefinden.

Der Magen hat eine besonders starke Bindung an das Endocannabinoid-System (ECS), welches Körperfunktionen wie z.B. Emotion, Schmerz und Erholung reguliert. Das ECS ist überall im Körper mit zahlreichen Rezeptoren versehen. Diese Rezeptoren wiederum reagieren sowohl auf körpereigene als auch auf pflanzliche Cannabinoide. Und genau hier kommt CBD ins Spiel.

Die ECS-Rezeptoren im Magen-Darm-Trakt ermöglichen Cannabinoiden die Steuerung von Appetit und Sättigung. Aber auch die Bewegung, mit der die Nahrung durch unseren Verdauungstrakt manövriert wird, steht mit den Cannabinoiden im Zusammenhang. Hinzu kommt das entzündungshemmende Potenzial von CBD, das sich positiv auf die Darmschleimhaut auswirkt.

CBD kann dem Körper so bei zahlreichen Darmbeschwerden wie z.B. Durchfall, Krämpfen, Verstopfung oder auch Blähungen helfen und das allgemeine Wohlbefinden steigern. Auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen wie Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa kann CBD zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Schon Hippokrates, der Urvater der Medizin, stellte fest „Alle Krankheiten beginnen im Darm“. CBD kann deinem Magen-Darm-Trakt helfen, dass alles im Gleichgewicht bleibt. Für ein besseres Bauchgefühl in deinem Alltag!

 

Gehirn

Passiert es dir auch öfters, dass du dir beim konzentrierten Nachdenken das Hirn verrenkst? Hattest du schon mal den Eindruck ein Gehirn wie ein Sieb zu haben? CBD kann dir dabei helfen, dass du geistig immer online bist!

Denn CBD wirkt auf dein Gehirn neuroprotektiv. Das bedeutet, Nervenzellen und Nervenfasern werden geschützt und die Regeneration der Nervenzellen unterstützt. Auf diese Weise kann CBD z.B. positiv im Hinblick auf Gedächtnisstörungen wirken und diese verringern oder sogar verhindern.

Dabei ist CBD sehr gut verträglich und besitzt praktisch keine Nebenwirkungen. Dies wird übrigens auch von der Weltgesundheitsorganisation bestätigt. Und da CBD nicht psychoaktiv wirkt, besteht auch keine Gefahr für Abhängigkeit oder Missbrauch.

Aber nicht nur bei Gedächtnisstörungen kann CBD positiv wirken. CBD hat auch positive Effekte bei Stress, Unruhe und Angstzuständen. In diesen Fällen ist das Endocannabinoid-System (ECS) als Teil unseres zentralen Nervensystems gestört. CBD interagiert so mit den Rezeptoren des ECS, dass eine Reizüberflutung verhindert und die Bildung körpereigener Cannabinoide angeregt wird. Auf diese Weise kommt das ECS wieder ins Gleichgewicht. So wird das Stress- und Unruheempfinden gemindert. Außerdem wirkt sich ein ausgeglichenes ECS positiv auf die Schlafqualität und das Angstempfinden aus.

Im Alltag hilft CBD deinem Gehirn, seine Leistung zu erhalten und diese sogar zu verbessern. So kann CBD z.B. die Konzentrationsfähigkeit erhöhen.

Mit CBD sorgst du dafür, dass die grauen Zellen immer auf Empfang gestellt sind und dich niemand bitten muss, dass du doch bitte mal dein Gehirn einschalten sollst.

 

Lunge

Hast du dir auch schon mal vor Freude oder vor Wut die Lunge aus dem Hals geschrien? und wann hattest du es zuletzt so eilig, dass du dir die Lunge aus dem Leib gerannt hast? CBD hilft dir dabei, dass deine Lunge für dich da ist und trotzdem bleiben kann, wo sie hingehört!

Wenn die Tage wieder kürzer werden und das Laub von den Bäumen fällt, dann sieht man wieder vermehrt die triefenden Nasen und hört wieder an jeder Ecke den erkältungsbedingten Husten.

Ja, die kalte Jahreszeit ist immer eine besondere Herausforderung für unser Immunsystem. CBD wirkt anregend und harmonisierend auf das Immunsystem. Insbesondere auf gereizte und geschwollene Schleimhäute wirkt es entzündungshemmend und beruhigend.

Bei anhaltendem Reizhusten werden die Lunge und die Bronchien besonders stark beansprucht, so dass beim Husten auch Schmerzen auftreten können. CBD kann hier durch seine beruhigende und entkrampfende Wirkungsweise Linderung verschaffen.  Im Falle einer Erkältung eignet sich CBD-Öl übrigens auch hervorragend zur Inhalation.

Aber auch bei chronischen Atemwegsproblemen wie z.B. Asthma, kann CBD die Lungenfunktion positiv beeinflussen und dabei helfen, die Atemwege zu  öffnen und den Luftstrom zu verbessern. CBD hilft deinem Körper dabei, einfach wieder freier durchzuatmen.

 

Nieren

Du nimmst es immer ganz genau und prüfst alles auf Herz und Nieren? Und wenn dann irgendwas nicht stimmt, dann geht dir das richtig an die Nieren? CBD ist für dich da, wenn die Müllabfuhr im Körper Probleme bereitet.

Nierenerkrankungen sind ein weit verbreitetes Krankheitsbild. Oftmals ist eine Nierenkrankheit auch mit starken Schmerzen verbunden. Bei der Behandlung der chronischen Schmerzen ergibt sich dann aber ein großes Problem: die zumeist verschriebenen Schmerzmittel wirken zwar gegen den Schmerz, werden von den Nieren jedoch herausgefiltert und können so zu weiteren Schäden an den Nieren führen.

Genau dieser Umstand macht CBD im Falle einer Nierenerkrankung so interessant. CBD ist rein pflanzlich und kann mit seinen entzündungshemmenden, antioxidativen und schmerzstillenden Eigenschaften helfen, ohne die Nieren weiter zu schädigen.

Bei Schmerzen, die mit der Nierenerkrankung einhergehen, wirkt CBD schmerzstillend. Zusätzlich wirken die entzündungshemmenden und antioxidativen Eigenschaften des CBDs gegen Entzündungen. Dabei kann CBD das Fortschreiten einer Nierenerkrankung verlangsamen. Und es gibt Hinweise darauf, dass CBD Nierenschäden sogar reparieren kann.

 

Augen

Ist es dir auch schon mal passiert, dass dir etwas ins Auge gestochen ist und Du dann große Augen gemacht hast? Mit CBD kannst du deinen eigenen Augen trauen!

Bei der Frage, was CBD für deine Augen tun kann, steht die neuroprotektive Funktion des Endocannabinoid-Systems (ECS) im Vordergrund. Neuroprotektion bedeutet einfach ausgedrückt, dass Nervenzellen vor Schädigung geschützt werden. Bei einer Augenerkrankung wie z.B. einem Glaukom (Grüner Star) werden bestimmte Nervenzellen im Auge zerstört, was dann letztendlich sogar zur Erblindung führen kann.

CBD wirkt mit seinen durchblutungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften direkt auf das ECS ein. Die Zuführung von CBD begünstigt die neuroprotektive Wirkung des ECS und kann so Risikofaktoren eines Glaukoms verringern.

Aber CBD wirkt nicht nur direkt auf die Augen, sondern auch auf den Bereich um die Augen herum!

Wer kennt es nicht: die letzte Nacht war wieder einmal deutlich kürzer als geplant, weil Netflix wieder einmal deutlich besser war, als gedacht. Und dann stehst du morgens auf, fühlst dich aber eher wie irgendwo vergraben. Ab ins Bad, ein kurzer Blick in den Spiegel…Uups: Dunkle, geschwollene Augenringe zeugen von deinem Binge-Watching letzte Nacht.

CBD sorgt mit seiner entspannenden Wirkungsweise für einfach erholsameren und tieferen Schlaf. Die entzündungshemmenden Eigenschaften des CBDs wirken aber  auch gegen eine weitere Ursache von Augenringen. So wird der Haut unter den Augen mehr Spannkraft verliehen und die Haut insgesamt beruhigt. Außerdem hilft CBD dabei, den Hautton unter den Augen wieder auszugleichen.

Mit CBD kannst Du mal ein Auge zudrücken, wenn der Abend mal wieder länger und die Nacht dafür kürzer war.

 

Knochen/Gelenke

Manchmal fährt einem einfach der Schreck in die Knochen! Und wenn Du so richtig Gas gibst, dann tun dir danach vermutlich alle Knochen weh! Mit CBD kannst du in diesen Situationen etwas gelassener sein.

Schmerz wird in unserem Körper von Nervenzellen registriert, die auch mit Cannabinoid-Rezeptoren besetzt sind. Über das Endocannabinoid-System (ECS) kann CBD an diesen Rezeptoren andocken und so für Schmerzlinderung sorgen. Als besonders hilfreich erweist sich dies bei Problemen, die im Zusammenhang mit Knochen und Gelenken stehen (z.B. Rheuma und Arthritis). CBD wirkt außerdem entzündungshemmend. So kann es – auch zur Vorbeugung – bei Gelenksentzündungen eingesetzt werden.

Zudem hat CBD auch Einfluss auf die allgemeine Knochengesundheit. Denn im Knochengewebe befinden sich ebenfalls viele Cannabinoid-Rezeptoren. CBD steuert diese Rezeptoren direkt an und kann auf diese Weise sein entzündungshemmendes und schmerzlinderndes Potenzial entfalten.

So leistet CBD einen Beitrag zu gesünderen Knochen und einfach besserer Lebensqualität.

 

Eierstöcke

Wir haben jetzt bereits gesehen, dass CBD eine Menge für unser Wohlbefinden tun kann, sowohl im Alltag, als auch bei vorliegenden gesundheitlichen Problemen. CBD kann aber auch bei Problemen helfen, die für ca. 50% der Weltbevölkerung praktisch ein Fremdwort sind: Menstruationsbeschwerden.

Während männliche Vertreter unserer Spezies sich hierunter oftmals gar nichts vorstellen können, sind Menstruationsbeschwerden für Betroffene ein ernstzunehmendes Problem. Und das geht oftmals mit gravierenden Einschränkungen im Alltag einher.

CBD kann bei Regelschmerzen durch seine entkrampfenden und schmerzlindernden Eigenschaften zu einer Reduzierung der Beschwerden beitragen. Für das Auftreten von Regelschmerzen sind oftmals auch psychische Faktoren wie z.B. Stress verantwortlich. Das entspannende und beruhigende Potenzial von CBD hilft dabei, Stress zu vermindern.

Erfahrungsberichte zur regelmäßigen Einnahme von CBD bei Menstruationsbeschwerden reichen von einer Reduzierung der Beschwerden bis hin zur Beschwerdefreiheit während der Periode.

Damit bleiben „die Tage“ natürlich trotzdem nervig, aber mit CBD kannst du einfach etwas entspannter sein.

 

Und hier endet auch schon unsere kleine Rundreise durch den Körper. Vielleicht war ja etwas Neues, Wissenswertes für dich dabei. Unterm Strich können wir festhalten: egal, was dir im Alltag begegnet, egal, was du auf dem Herzen hast, oder was dir gerade schwer im Magen liegt: CBD kann eine ganze Menge für dich und dein Wohlbefinden tun!

 

Relaxte Grüße!

Deine Hanfjungs